28.05.2026

Digitaler Strand: Ein ComfyUI-Bild aus lokaler KI

DIGKI im passenden Themenkontext zu Digitaler Strand: Ein ComfyUI-Bild aus lokaler KI

Ein Paar sitzt im warmen Abendlicht auf einem hellen Sandstrand. Vor ihnen liegt kein schrilles Neon-KI-Meer, sondern ein nahezu fotoechtes Meer mit sehr subtiler digitaler Space-Masse in den Wellen. Am Horizont steht eine eckige, blockige Sonne — bewusst angelehnt an die Minecraft-Optik, aber in einer hellen, fotorealistischen Szene.

Helles fotorealistisches Paar am Sandstrand vor natürlichem Meer mit eckiger Minecraft-Sonne
DIGKI Beispielbild, überarbeitet: heller Sandstrand, fotorealistisches Paar, natürlichere Farben, keine Neon-KI-Optik und eine klare Minecraft-artige Blocksonne.

Die Bildidee

Die neue Version ist bewusst ruhiger und fotografischer: heller Sandstrand, warme Abendsonne, natürliche Haut- und Sandtöne, echtes Wassergefühl. Die digitale Ebene bleibt nur als feine Struktur in den Wellen und Reflexionen erhalten. Der visuelle Bruch entsteht jetzt hauptsächlich durch die quadratische Pixel-/Blocksonne am Horizont.

Prompt

bright natural photorealistic beach photograph at golden hour, clean sandy beach foreground, real couple sitting on warm sand viewed from behind, calm realistic ocean with only subtle digital space-matter texture, soft silver-blue and warm-gold reflections, realistic foam, square blocky pixel sun on the horizon like a Minecraft sun, natural colors, no cyberpunk, no neon, premium 4k editorial photography.

Lokaler KI-Workflow mit ComfyUI

Das Bild wurde lokal im DIGKI/DIGKI-Setup mit ComfyUI erzeugt und anschließend lokal nachgeschärft. ComfyUI arbeitet node-basiert: Ein Checkpoint lädt das Bildmodell, zwei Text-Encoder verarbeiten positiven und negativen Prompt, der KSampler erzeugt das latente Bild und der VAE-Decoder wandelt es in ein PNG um.

Lokaler ComfyUI Screenshot mit Node Canvas und Workflow
Live-Screenshot der lokalen ComfyUI-Oberfläche: Node-Canvas mit Checkpoint, Prompt, Negative Prompt und KSampler.

So entstehen DIGKI KI-Bilder in ComfyUI

Für DIGKI wird der Prozess nicht als Blackbox gezeigt. Das folgende Beispiel zeigt die konkrete Kette vom Prompt bis zum veröffentlichten Bild: Idee formulieren, Negativ-Prompt setzen, Modell lokal laden, Sampling ausführen, Bild dekodieren, Ergebnis prüfen und in den Artikel übernehmen.

Grafik wie DIGKI KI Bilder lokal in ComfyUI entstehen
Beispiel: So entsteht ein DIGKI-KI-Bild lokal in ComfyUI — Prompt, Modell, Sampler, PNG-Export und Artikel-Upload.

Code- und Workflow-Screenshot

Damit nachvollziehbar bleibt, was tatsächlich in den Workflow ging, ist hier zusätzlich ein Code-/Prompt-Auszug dokumentiert: Modell, positiver Prompt, negativer Prompt, KSampler-Parameter und der finale Output-Dateiname.

Code Screenshot des helleren ComfyUI Workflow Prompts und KSampler Parameters
Workflow-Code-Screenshot der helleren Version: Checkpoint, Prompt, Negative Prompt, KSampler und SaveImage-Ausgabe.

Beweis: lokal erzeugt, nicht Stockfoto

Für diesen DIGKI-Lab-Artikel ist der lokale KI-Teil bewusst sichtbar gemacht. Der Screenshot unten zeigt die lokal geprüfte ComfyUI-Laufzeitumgebung auf dem DIGKI-Server inklusive GPU, ComfyUI-Version, PyTorch/CUDA und Modellhinweis.

Terminal Beweis der lokalen ComfyUI Runtime mit RTX 5090 für das helle Strandbild
Lokaler Nachweis: ComfyUI läuft lokal auf dem DIGKI-Server mit NVIDIA RTX 5090 und dokumentiertem Output-Dateinamen.

Technische Eckdaten

Warum lokale KI?

Lokale KI macht solche Experimente kontrollierbarer: Prompts, Seeds, Modelle, Workflows und Nachbearbeitung bleiben im eigenen Setup. Gerade für Websites, Artikelbilder, Produktvisuals oder Serien im gleichen Stil ist das wertvoll, weil man Workflows wiederholen, anpassen und dokumentieren kann.

DIGKI Lab: In dieser Rubrik entstehen künftig weitere Beispiele für lokale KI, ComfyUI, Automationen und visuelle Experimente — mit sichtbarem Ergebnis, Prompt, Workflow und technischem Nachweis.